Fragen und Antworten


Was ist eine ambulante Operation?

Es ist eine Operation, bei der der Patient am selben Tag (Tag der Operation) nach Hause entlassen wird (keine Krankenhausübernachtung). Ambulante Operationen werden unter strengen Qualitätskriterien durchgeführt. Die Qualitäts-und Sicherheitsbedingungen, unter denen diese Operationen durchgeführt werden, dürfen sich nicht von denen der stationären operativen Behandlung unterscheiden und sind vertraglich zwischen den Kassen und der Ärzteschaft festgelegt.

Ambulante Chirurgie und Narkose ("one Day Surgery") finden bisher in Deutschland in der Regel außerhalb des Krankenhauses und der Klinik statt. Dies geschieht in dafür speziell organisierten Operationszentren, Praxiskliniken oder in Fachpraxen. Im Gegensatz zu den stationären Operationen dürfen ambulante Operationen und Anästhesien nur von Fachärzten durchgeführt werden. Dies garantiert dem Patienten in der Regel eine höhere qualitative Versorgung. Sehr oft ist der Operateur der Arzt des Patienten, zu dem er einen persönlichen Kontakt hat.

Ambulante Chirurgie und Narkose erfordert eine kurzfristige Einstellung des Körpers auf eine Streßsituation. Das Patient-Arzt-Gespräch, das vorausgeht, ist eine wichtige Grundlage für die psychologische Einstellung des Patienten auf den bevorstehenden Eingriff. Der Patient muß Vertrauen gewinnen, verstehen und überzeugt sein, daß er die Operation problemlos überstehen kann, weil sie an sich ein verhältnismäßig kurzer und erfahrungsgemäß komplikationsloser Akt ist. Es ist zu empfehlen, daß ein Mitglied der Familie oder ein Freund den Patienten zu den Gesprächen mit dem Arzt begleitet, vor allem wenn der Patient selbst die hiesige Sprache nicht ausreichend versteht.

Für die Operation steht ein gesamtes Fachteam bereit, das aus dem Operateur, seinem Assistenten, dem Anästhesist und seinem Assistenten, aus einer OP-Schwester und einer Anästhesieschwester im Aufwachraum besteht. Deswegen werden Sie gebeten, spätestens 1 Woche vor einer geplanten Operation gegebenenfalls den Termin abzusagen. Vor einer Operation muß sich jeder Patient zuerst in die Praxis des operierenden Arztes begeben. Dort erhalten sie verbale und schriftliche praeoperative und postoperative Anweisungen, gegebenenfalls einen Narkose-Voruntersuchungstermin.

Der postoperative Aufenthalt in unserer Praxis ist von der Operationsgröße und Narkoselänge abhängig, beträgt jedoch in der Regel ca. 1 - 4 Stunden. Nach dieser Zeit werden Sie möglichst mit eigener Begleitung, ansonsten von einem von uns bestellten Taxifahrer begleitet nach Hause entlassen.

Für die Narkose verwenden wir die verträglichsten und ungefährlichsten Mittel. Gleich nach der Operation, spätestens jedoch nach der ersten postoperativen Kontrolle, werden Sie von dem operierenden Arzt zu Ihrem eigenen Arzt ,der Sie an uns überwiesen hat, zurückgeleitet. Er bekommt einen Operationsbericht und kann Ihre weitere Betreuung wieder aufnehmen.

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Warum ist es nötig, ´nüchtern´ zur Operation zu erscheinen?

Weil es bei der Narkose reflektorisch zum Erbrechen des Mangeninhalts und Aspiration (Mageninhalt in der Lunge) kommen kann. Ein akute Atemnot mit Erstickungserscheinungen oder eine spätere (innerhalb von 24 Stunden) Lungenentzündung (das Mendelson Syndrom) sind dabei zu fürchten. Das Risiko ist zu hoch, deshalb ist das Vermeiden der Nahrungsaufnahme vor der Operation unerläßlich.

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Wann kann ich nach der Operation wieder trinken und essen?

In Ausnahmefällen mit starkem Durstgefühl darf der Patient eine halbe Stunde nach dem Aufwachen aus der Narkose unter der Aufsicht unseres Personals eine geringe Flüssigkeitsmenge zu sich nehmen. Dies könnte jedoch übelkeit und Erbrechen hervorrufen. Wir empfehlen unseren Patienten erst nach dem Ablauf von 2 Stunden und wenn sie zu Hause sind, Flüssigkeit zuerst schluckweise zu sich zu nehmen, um die Reaktion des Magens auszutesten. Sollte dies ohne Probleme verlaufen, dann dürfen Sie nach dem Ablauf von 3 Stunden die erste möglichst leichte Mahlzeit zu sich nehmen. Für eine volle normale Mahlzeit sollte man jedoch abwarten, bis der erste postoperative Stuhlgang da ist, weil dieser die Wiederherstellung der normalen Funktion des Darmes bedeutet. Er erscheint in der Regel ca. 24 Stunden postoperativ. Das Ausbleiben dieser Normalisierung, bzw. des Stuhlganges könnte ein Hinweis auf vorliegende Komplikationen sein.

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Warum muß der Bereich der Operation von Körperhaaren befreit werden?

Vorhandene Haare könnten bei der Operation hinderlich sein, dazu erhöhen sie die Infektionsgefahr nach der Operation.

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Ist es nötig die Lungen röntgen zu lassen?

Patienten, in deren Anamnese keine Atem- oder Herzprobleme auftauchen, werden nur nach dem 55. Lebensjahr routinemäßig einer Röntgenkontrolle unterworfen.

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Wozu braucht man das EKG?

Es ist wichtig, Herzprobleme vor einer Operation auszuschließen. Ein routinemäßiges EKG bei gesunden Patienten wird erst nach dem 45. Lebensjahr verlangt.

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Wann soll die Einwilligung für die Anästhesie und die Operation unterschrieben werden?

Die Aufklärung in mündlicher und schriftlicher Form soll 24 Stunden vor der Operation stattfinden, noch bevor der Patient unter dem Effekt der Medikamente und unter Operationsstreß steht.

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Warum ist es wichtig vor der Operation abzuführen?

Der leere Darm entspannt die Bauchmuskulatur und vereinfacht die Durchführung der Operation. Außerdem erleichtert ein weicher Bauch die Atembewegungen nach der Operation.

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Warum wird bei einer einfachen Erkältung oder Bronchitis die Operation verschoben?

Weil es während und nach der Operation zu Beatmungs- und Atmungsproblemen kommen kann.

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Stellen Kosmetika eine Gefahr vor der Operation dar?

Ein stark eingekremte (rutschige) Gesichts- und Hautoberfläche könnte Schwierigkeiten für den Anästhesisten bereiten. Auch Pflaster haften nicht.

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Warum muß Schmuck entfernt werden?

Schmuck kann bei elektrochirurgischen Eingriffen Hautverbrennungen verursachen.

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Ist es ratsam, vor der Operation Schmerzmittel einzunehmen?

Nein. Schmerzmittel können mit den angewandten Betäubungsmittel reagieren und deren Effekt verhindern oder verstärken.

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Welche Anzeichen deuten auf eine Infektion hin und benötigen sofortige Behandlung?

Kribbeln an der Wundstelle, Rötung der umliegenden Haut, eine Schwellung des Organs, Temperaturanstieg, Schmerz.

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Bei welchen Anzeichen erkennt der Patient, daß die Wunde blutet und eine sofortige Behandlung nötig ist?

Eine Rötung des Verbandes, wenn die Hautfarbe an der operierten Stelle blaß wird, eine ungewöhnliche blaue Farbe (ähnlich wie ein blauer Fleck), Schwindelgefühl, Übelkeit, Herzklopfen, gesunkener Blutdruck, ungewöhnlicher Schmerz im Bauch.

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Vorteile der Tageschirurgie

Die ambulant durchgeführte Chirurgie hat unbestreitbare Vorteile für alle Beteiligten - also Patient, Arzt und Versicherer - zu bieten, die einen verstärkten Ausbau dieses Sektors der medizinischen Versorgung in den kommenden Jahren erwarten lassen. Die meisten der Operationen, die für den ambulanten Bereich geeignet sind, können in einem ambulanten Operationszentrum oder einer Praxis außerhalb der Krankenhäuser durchgeführt werden. Der zeitliche Ablauf ist so genauer kalkulierbar, der organisatorische Aufwand geringer. Nicht zu unterschätzen ist die niedrige Komplikationsrate, die neben einer entsprechenden Patientenselektion in den Operationszentren vor allem darauf beruht, daß wie schon erwähnt dort nur Fachärzte mit großer Erfahrung tätig sind. Addiert sich dazu ein motivierter Patient, sind die Ergebnisse besser, die Akzeptanz durch die Patienten nimmt zu, und die Inanspruchnahme der ambulanten Einrichtungen steigt.

Die Reduktion der Patientenversorgung auf eine unmittelbare perioperative Phase bedeutet einen verringerten Personalbedarf, weil unter anderem die pflegerische und ärztliche Betreuung über Nacht wegfällt. Konsequenz einer verstärkten Tageschirurgie ist eine Bettenverringerung im Krankenhaus um die Kosten zu begrenzen und eine Verschiebung bestehender Kapazitäten (Personal, Räumlichkeiten) in den ambulanten Bereich. Die Spezialisierung auf ein schmales Operationsspektrum und der damit effizientere Einsatz von Personal sowie Einrichtungen ermöglicht eine weitere Kostenreduktion.

Die pädiatrische Tageschirurgie vereint in sich bei weitem die meisten Vorteile. Kinder müssen zuhause auch unter normalen Umständen durch einen Erwachsenen betreut werden, der sich dann im Falle einer ambulanten Operation nach der Entlassung weiter um den kleinen Patienten kümmern kann. Ambulante Eingriffe vereinfachen letztendlich auch das Familienleben, denn häufige Besuche sowie die dafür erforderlichen Fahrten zum Krankenhaus entfallen. Viel entscheidender sind jedoch die psychologischen Vorteile der ambulanten Chirurgie. Die frühestmögliche Rückkehr des Patienten in sein soziales Umfeld hat positiven Einfluß auf den Heilungsprozeß. Dies trifft besonders für Kinder, alte und behinderte Patienten zu, die eine starke Bindung an ihre gewohnte Umgebung aufweisen. In zahlreichen Untersuchungen wurde speziell für Kinder die Auslösung von Verhaltensstörungen durch einen Krankenhausaufenthalt nachgewiesen. Die Verhinderung solcher hospitalismusbedingten Schäden ist eines der wesentlichen Argumente für eine ambulante Durchführung von medizinischen Behandlungen. Dazu zählt auch die ambulante Chirurgie. Erfahrungen mit tageschirurgischen Eingriffen bei Kindern reichen bis ins letzte Jahrhundert. Kaum ein beteiligter Anästhesist oder Chirurg hat bisher über Nachteile berichtet, die die Vorteile überwiegen. Unerläßlich ist allerdings - wenn medizinisch erforderlich - eine ärztliche bzw. pflegerische Betreuung auch zuhause. Die Voraussetzungen dafür müssen gleichzeitig mit der Einrichtung eines ambulanten Operationsprogrammes geschaffen werden. Ein weiterer positiver Aspekt der Tageschirurgie ist das geringere Risiko nosokomialer Infektionen. Untersuchungen kamen zu dem Ergebnis, daß stationär behandelte Kinder mit 27 Angehörigen des Krankenhauses in Berührung kamen. Dagegen stellte man bei ambulant operierten Kindern sieben Kontaktpersonen fest. Speziell Kinder entwickeln während ihres stationären Aufenthalts häufig Infekte vor allem der oberen Luftwege und des Gastrointestinaltraktes. Diese Infektionen lassen sich bei ambulanter Chirurgie durch die geringere Anzahl von Kontaktpersonen und die kurze Dauer dieser Kontakte etwa um die Hälfte reduzieren. Analog der Verhältnisse in der Kinderchirurgie ist auch für Erwachsene ein erniedrigtes Infektionsrisiko in der Tageschirurgie in großen Studien nachgewiesen.

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Qualitätssicherung

Auf dem 90. Deutschen Ärztetag 1987 in Karlsruhe wurde die Berufsordnung für die deutschen ärzte um den § 7a ergänzt, der inzwischen von allen Ärztekammern übernommen wurde:
´Der Arzt ist verpflichtet, die von der Ärztekammer eingeführten Maßnahmen zur Sicherung der Qualität der ärztlichen Tätigkeit durchzuführen.´

Der Gesetzgeber hat die Verpflichtung zur Qualitätssicherung im Rahmen des Gesundheitsreformgesetzes in den §§ 135-139 des Sozialgesetzbuches V (SGB V) verbindlich vorgeschrieben. Die Maßnahmen sind auf die Qualität der Behandlung, der Versorgungsabläufe und der Behandlungsergebnisse zu erstrecken. Sie sind so zu gestalten, daß vergleichende Prüfungen ermöglicht werden. Die gesetzliche Verpflichtung zur Qualitätssicherung und die Institutionalisierung durch die Standesvertretung bedeutet auch im Bereich der ambulanten operativen Versorgung, daß durch geeignete Maßnahmen der Behandlungserfolg kontrolliert und bei Bedarf verbessert werden muß. Die Qualitätskontrolle darf als Instrument nicht dazu verwendet werden, um in erster Linie der Kostensenkung zu dienen. Der Übergang vom stationären Bedarfsbetrieb im Krankenhaus in den Wettbewerb mit niedergelassenen Operateuren bei der Einführung des ambulanten Operierens birgt das Risiko, daß mit Maßnahmen zur Kostenreduktion auch die Qualität verringert wird. Eine Qualitätskontrolle hat in diesem Fall die Aufgabe, das Qualitätsniveau im Vergleich zur stationären Versorgung zu erhalten.

Weißauer definierte ´Oualitätssicherung´ folgendermaßen:
´Die Qualitätssicherung umfasst alle Maßnahmen, die dazu dienen, auf breiter Basis eine medizinische Versorgung zu gewährleisten, die dem jeweiligen Leistungsstandard der Medizin entspricht. Sie besteht aus einer internen Analyse statistisch ermittelter Auffälligkeiten bei der Qualitätsausprägung im Hinblick auf Qualitätsschwachstellen. Darauf sollte durch geeignete Strategien eine Beseitigung festgestellter Qualitätsdefizite erfolgen. Anders ausgedrückt, besitzt die Qualitätssicherung einen dynamischen Charakter und soll den bestehenden Zustand auf diese Weise auf ein noch besseres Ergebnis anheben, wobei auch die Risikominderung für den Patienten eine Zielvorstellung ist.´

Qualität in der Medizin lässt sich zur besseren Überprüfbarkeit und Korrektur in drei Bereiche einteilen:
Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität.

Die Strukturqualität
umfasst räumliche, apparative und personelle Vorraussetzungen. Sie wird durch ein hohes Ausmaß vorgegebener Standards (DGAI) und gesetzgeberischer Vorschriften (MedGV) bestimmt und ist deswegen als Mess- und Steuergröße sehr schwerfällig. Die Qualifikation des ärztlichen und nicht ärztlichen Personals sowie die Geräteausstattung zählen hierzu und besitzen vor allem bei Qualitätsvergleichen als Einflußfaktoren Bedeutung.

Die Prozessqualität
betrifft den Versorgungsablauf, d. h. die gesamten Aktivitäten zwischen allen Beteiligten. Hierunter fallen auch gesetzliche fachliche Richtlinien sowie Regeln der interdisziplinären Zusammenarbeit.

Die Ergebnisqualität
steht schließlich im Interesse des Patienten an erster Stelle. Sie betrifft die Qualität diagnostischer Verfahren und therapeutischer Maßnahmen, wobei die erzielten mit den angestrebten Resultaten der ärztlichen Tätigkeiten verglichen werden. Sie ist der ´Outcome´ und kann im Bereich der Anästhesie meist gleich beurteilt werden(!). Für die Tageschirurgie stellt sich jedoch die Frage, auf welche Weise Patienten nach der Entlassung zu überwachen sind. In der Tat werden die leicht erfassbaren unerwünschten Ergebnisse, nämlich die ungeplanten Krankenhausaufnahmen, oft als einziger Indikator herangezogen.

Ein wichtiger Bestandteil der Qualitätssicherung ist die Einführung verbindlicher Hygienestandards. Niedrige Infektionsraten im Vergleich zur stationären Behandlung sind ein wesentlicher Vorteil der Tageschirurgie, den es zu sichern gilt. Wichtig ist die Beachtung grundlegender Regeln. 90% aller Kontaktinfektionen werden im Krankenhaus durch die Hände des Personals übertragen! Eine penible Disziplin bei der Händedesinfektion ist die beste Prophylaxe. Die Rasur des Operationsgebietes (oft Aufgabe des Personals eines Operationszentrums) sollte unmittelbar prägoperativ erfolgen, was in der tageschirurgischen Praxis ohnehin organisatorisch nicht anders machbar ist. Die sorgfältige Desinfektion des Operationsgebietes unter Beachtung der notwendigen Einwirkzeiten besitzt eine zentrale Bedeutung in der Asepsis. Genauso wichtig ist eine akkurate Operationstechnik mit kurzen Eingriffszeiten. Schließlich sollten postoperative Wundinfektionen erfasst und ihr Ursprung im Rahmen einer hygienischen Qualitätskontrolle analysiert werden.

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